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De AtBankingCashflow-Prognose

Cashflow-Prognose

💬

Hallo, ich bin Sophie! 👋 Willkommen bei der Cashflow-Prognose! Hier zeige ich Ihnen, wie sich Ihre Liquidität in den nächsten drei bis sechs Monaten entwickeln wird – basierend auf Ihren echten Geschäftsdaten und intelligenten Vorhersagen.

Ich analysiere Ihre historischen Transaktionen, wiederkehrenden Rechnungen und berücksichtige sogar österreichische Geschäftszyklen wie die Q4-Hochsaison oder die Sommerflaute.

Pro

Pro-Feature: Die Cashflow-Prognose ist für Pro-, Business- und Enterprise-Abonnements verfügbar. Jetzt upgraden für vorausschauende Liquiditätsplanung!

Auf einen Blick

FeatureBeschreibung
KI-AnalyseGewichteter gleitender Durchschnitt der letzten zwölf Monate
PrognosezeitraumDrei oder sechs Monate in die Zukunft
KonfidenzintervallNeunzig Prozent statistische Sicherheit
Wiederkehrende RechnungenAutomatisch in der Prognose enthalten
Saisonale AnpassungÖsterreichische Geschäftszyklen berücksichtigt
TrendanalyseVerbesserung, stabil oder rückläufig

So funktioniert die Prognose

Datengrundlage verstehen

Ich analysiere Ihre Geschäftsdaten der letzten zwölf Monate:

  • Einnahmen: Alle Zahlungseingänge von Kunden
  • Ausgaben: Betriebskosten, Lieferanten, Fixkosten
  • Wiederkehrende Muster: Monatliche Abonnements, Quartalsrechnungen
  • Saisonale Schwankungen: Branchenspezifische Hochs und Tiefs

Je mehr Transaktionsdaten vorhanden sind, desto genauer wird meine Prognose!

Prognosezeitraum wählen

Sie können zwischen zwei Zeithorizonten wählen:

ZeitraumEmpfohlen fürGenauigkeit
Drei MonateKurzfristige Planung, Liquiditätsengpässe erkennenHöher
Sechs MonateStrategische Planung, InvestitionsentscheidungenMittel

Wechsle einfach mit dem Schalter oben rechts auf der Prognoseseite.

Kennzahlen interpretieren

Ich zeige Ihnen sechs wichtige Kennzahlen:

  1. Durchschnittlicher monatlicher Zufluss: Was kommt typischerweise rein?
  2. Durchschnittlicher monatlicher Abfluss: Was geht typischerweise raus?
  3. Prognostizierter Endstand: Wo stehen Sie am Ende des Zeitraums?
  4. Trendrichtung: Verbessert sich Ihre Lage oder verschlechtert sie sich?
  5. Prognose-Konfidenz: Wie sicher bin ich mir? (null bis hundert)
  6. Saisonale Anpassung: Welcher Geschäftszyklus gilt aktuell?

Szenarienplanung

Die Cashflow-Prognose hilft Ihnen, verschiedene Szenarien zu durchdenken:

Optimistisches Szenario

Das Konfidenzband zeigt Ihnen die obere Grenze:

  • Alle Kunden zahlen pünktlich
  • Wiederkehrende Aufträge bleiben stabil
  • Keine unerwarteten Ausgaben

Pessimistisches Szenario

Die untere Grenze des Konfidenzbandes berücksichtigt:

  • Verzögerte Zahlungseingänge
  • Saisonale Schwankungen nach unten
  • Erhöhte Kosten
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Neunzig Prozent Konfidenz: Das bedeutet, dass Ihr tatsächlicher Cashflow mit neunzigprozentiger Wahrscheinlichkeit innerhalb des angezeigten Bandes liegen wird.

Österreichische Geschäftszyklen

Ich berücksichtige typische österreichische Geschäftsmuster:

ZeitraumAnpassungGrund
Q4 (Oktober-Dezember)Plus fünfzehn ProzentWeihnachtsgeschäft, Jahresabschluss
Sommer (Juli-August)Minus zehn ProzentUrlaubszeit, weniger Aktivität
Restliches JahrStandardNormale Geschäftstätigkeit

Diese Anpassungen basieren auf EPU-typischen Mustern in Österreich und werden automatisch in die Prognose eingerechnet.

Sophie hilft voraus

So unterstütze ich Sie bei der Liquiditätsplanung:

Frühwarnung bei Engpässen

Wenn die Prognose einen negativen Cashflow zeigt, warne ich Sie rechtzeitig:

Hinweis: In zwei Monaten wird Ihr Netto-Cashflow voraussichtlich negativ. Prüfen Sie offene Forderungen und planen Sie Ihre Ausgaben entsprechend.

Wiederkehrende Rechnungen einbeziehen

Ich berücksichtige automatisch:

  • Monatsrechnungen: Abonnements, Miete, Versicherungen
  • Quartalsrechnungen: SVS-Beiträge, WKO-Gebühren
  • Jahresrechnungen: Lizenzen, Mitgliedschaften

Diese festen Positionen machen meine Prognose zuverlässiger!

Ich analysiere die Richtung Ihrer Geschäftsentwicklung:

TrendBedeutungEmpfehlung
VerbesserungCashflow steigtInvestitionen planen, Reserven aufbauen
StabilCashflow konstantKurs halten, Effizienz optimieren
RückläufigCashflow sinktKosten prüfen, Einnahmen steigern

Prognose-Qualität

Die Qualität meiner Vorhersage hängt von mehreren Faktoren ab:

Konfidenz-Score verstehen

ScoreBedeutungDatenbasis
Achtzig bis hundertHohe KonfidenzMindestens sechs Monate Daten, konsistente Muster
Sechzig bis neunundsiebzigMittlere KonfidenzDrei bis sechs Monate Daten, einige Schwankungen
Unter sechzigNiedrige KonfidenzWenig Daten, starke Schwankungen

So verbessern Sie die Prognose

  1. Mehr Transaktionen: Je länger Sie BuchhaltGenie nutzen, desto besser
  2. Regelmäßige Buchführung: Aktuelle Daten = bessere Vorhersagen
  3. Wiederkehrende Rechnungen pflegen: Feste Einnahmen und Ausgaben hinterlegen
  4. Kategorien korrigieren: Ich lerne aus Ihren Korrekturen

Das Prognose-Diagramm

Das interaktive Diagramm zeigt:

  • Durchgezogene Linie: Historische Daten (vergangene Monate)
  • Gestrichelte Linie: Prognose (zukünftige Monate)
  • Blaues Band: Konfidenzintervall (Unsicherheitsbereich)
  • Vertikale Linie: Heute (Grenze zwischen Historie und Prognose)

Farbkodierung

FarbeBedeutung
GrünPositiver Netto-Cashflow
RotNegativer Netto-Cashflow
Blau (transparent)Konfidenzbereich

Mindestanforderungen

Für eine aussagekräftige Prognose benötige ich:

!

Mindestens drei Monate an Transaktionsdaten sind erforderlich. Je mehr historische Daten vorhanden sind, desto genauer wird die Prognose.

Falls Sie noch nicht genug Daten haben, zeige ich Ihnen:

  • Wie viele Monate noch fehlen
  • Was Sie tun können, um schneller loszulegen
  • Alternative Möglichkeiten zur Liquiditätsplanung

Häufige Fragen

Wie oft wird die Prognose aktualisiert?

Die Prognose wird bei jedem Seitenaufruf neu berechnet. Sobald neue Transaktionen synchronisiert werden, fließen diese automatisch in die nächste Berechnung ein.

Kann ich die Prognose exportieren?

Aktuell können Sie einen Screenshot erstellen. Ein PDF-Export ist in Planung.

Werden Einmalzahlungen berücksichtigt?

Ja, alle historischen Transaktionen fließen in die Berechnung ein. Große Einmalzahlungen können jedoch die Prognose verzerren – deshalb verwende ich gewichtete Durchschnitte.

Was bedeutet “gewichteter gleitender Durchschnitt”?

Neuere Monate haben mehr Einfluss auf die Prognose als ältere. Das bedeutet: Wenn Ihr Geschäft wächst, erkennt die Prognose diesen Trend schneller.

Compliance-Hinweise

Die Cashflow-Prognose ist ein Planungswerkzeug und ersetzt keine professionelle Finanzberatung:

  • Keine Garantie: Die Prognose basiert auf historischen Daten und statistischen Modellen
  • BAO-konform: Alle zugrunde liegenden Transaktionsdaten werden sieben Jahre aufbewahrt
  • Datenschutz: Ihre Finanzdaten verlassen niemals unsere Server

Nächste Schritte

Jetzt, wo Sie Ihre Liquidität im Blick haben:

  1. Kontenabgleich: Stelle sicher, dass alle Transaktionen korrekt erfasst sind
  2. Wiederkehrende Rechnungen: Hinterlege regelmäßige Einnahmen und Ausgaben
  3. UVA vorbereiten: Erstelle Ihre UVA mit aktuellen Daten

Sophie’s Tipp: Schauen Sie mindestens einmal pro Monat in Ihre Cashflow-Prognose! So erkennen Sie Engpässe rechtzeitig und können gegensteuern, bevor es kritisch wird.