Cashflow-Prognose
Hallo, ich bin Sophie! 👋 Willkommen bei der Cashflow-Prognose! Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Sie in drei Monaten genug Geld auf dem Konto haben werden, um Ihre Rechnungen zu bezahlen? Genau dabei helfe ich Ihnen.
Ich analysiere Ihre Geschäftsdaten und sage Ihnen voraus, wie sich Ihre Liquidität entwickeln wird - intelligent, automatisch und auf Basis Ihrer echten Transaktionen. Dabei berücksichtige ich sogar typische österreichische Geschäftsmuster wie das starke Weihnachtsgeschäft oder die ruhigere Sommerzeit.
Pro-Feature: Die Cashflow-Prognose ist exklusiv für Pro-, Business- und Enterprise-Abonnements verfügbar. Jetzt upgraden für vorausschauende Liquiditätsplanung!
Warum Cashflow-Prognose?
Als Einzelunternehmer oder Kleinunternehmer kennst Sie das: Einnahmen kommen unregelmäßig, aber die Ausgaben bleiben konstant. Die SVS-Beiträge, die Miete, Lieferantenrechnungen - alles will bezahlt werden.
Die Vorteile auf einen Blick
| Vorteil | Was Sie davon hast |
|---|---|
| Frühwarnung | Erkenne Liquiditätsengpässe zwei bis drei Monate im Voraus |
| Planungssicherheit | Wisse genau, wann größere Ausgaben tragbar sind |
| Investitionsentscheidungen | Fundierte Basis für Anschaffungen und Erweiterungen |
| Stressreduktion | Schluss mit der Unsicherheit über Ihre finanzielle Zukunft |
| Automatik | Keine manuellen Berechnungen oder Excel-Tabellen mehr |
Praktisches Beispiel
Stell Ihnen vor, Sie sind Grafikdesigner mit monatlich etwa EUR 5.000 Umsatz:
- Februar: Starker Monat, EUR 6.500 Einnahmen
- März: Kunde zahlt verspätet, nur EUR 3.200 eingegangen
- April: SVS-Quartalsbeitrag (EUR 1.800) fällig
Ohne Prognose: Überraschung im April, Konto wird knapp. Mit Prognose: Sie wissen bereits im Februar, dass April eng wird, und kannst rechtzeitig offene Rechnungen einmahnen oder größere Ausgaben verschieben.
Wie funktioniert die Prognose?
Keine Sorge - Sie müssen kein Mathematiker sein! Ich erkläre Ihnen das Prinzip in einfachen Worten.
Das Grundprinzip: Gewichteter Durchschnitt
Statt einfach den Durchschnitt der letzten Monate zu nehmen, verwende ich eine clevere Methode: Neuere Monate zählen mehr als ältere.
Warum? Weil Ihr Geschäft von vor zwölf Monaten wahrscheinlich weniger relevant ist als das von letztem Monat. Wenn Sie wächst, erkennt die Prognose diesen Trend schneller.
Vereinfachte Erklärung:
Ihr Dezember-Umsatz: EUR 6.000 (Gewicht: 100%)
Ihr November-Umsatz: EUR 5.500 (Gewicht: 85%)
Ihr Oktober-Umsatz: EUR 5.000 (Gewicht: 72%)
...
Ihr Jänner-Umsatz: EUR 4.000 (Gewicht: 28%)Die Gewichtung nimmt mit jedem älteren Monat um fünfzehn Prozent ab. So beeinflussen aktuelle Entwicklungen die Prognose stärker.
Technischer Hintergrund (für Interessierte): Ich verwende einen gewichteten gleitenden Durchschnitt (Weighted Moving Average) mit einem Abklingfaktor von 0,85. Die Formel lautet: Gewicht = 0,85^Alter, wobei Alter = 0 für den aktuellsten Monat ist.
Die drei Datenquellen
Meine Prognose basiert auf drei Säulen:
Historische Transaktionen
Ich analysiere alle Ihre Transaktionen der letzten zwölf Monate:
- Zahlungseingänge von Kunden
- Ausgaben für Betriebskosten
- Einmalige und wiederkehrende Posten
Wiederkehrende Rechnungen
Haben Sie wiederkehrende Rechnungen eingerichtet? Diese fließen automatisch in die Prognose ein:
- Wöchentliche Abrechnungen
- Vierzehntägige Rechnungen
- Monatliche Abonnements
- Quartalsrechnungen
- Halbjährliche Beiträge
- Jährliche Zahlungen
Österreichische Saisonmuster
Ich kenne die typischen Geschäftszyklen in Österreich und passe die Prognose entsprechend an (mehr dazu im nächsten Abschnitt).
Österreichische Saisonmuster
Österreichische Unternehmen folgen bestimmten Mustern - und ich berücksichtige diese automatisch in jeder Prognose.
Saisonale Anpassungsfaktoren
| Zeitraum | Anpassung | Beschreibung | Typische Branchen |
|---|---|---|---|
| Oktober bis Dezember (Q4) | +15% | Weihnachtsgeschäft, Jahresabschluss, Budget-Ausgaben | Handel, Kreativbranche, IT |
| Juli und August | -10% | Urlaubszeit, weniger Geschäftstätigkeit | Fast alle Branchen |
| Restliches Jahr | Standard | Normale Geschäftstätigkeit | - |
Warum diese Werte?
-
Q4-Boost (+15%): Viele Unternehmen haben am Jahresende noch Budget übrig und vergeben Aufträge. Das Weihnachtsgeschäft bringt zusätzliche Umsätze. Jahresabschlussarbeiten generieren Honorare.
-
Sommer-Rückgang (-10%): Österreicher machen gerne Urlaub. Entscheidungsträger sind schwer erreichbar. Projekte werden auf September verschoben.
Branchenspezifisch: Diese Anpassungen basieren auf EPU-typischen Mustern. Wenn Ihre Branche anderen Zyklen folgt (z.B. Tourismusbranche mit Sommer-Hochsaison), können die tatsächlichen Werte abweichen.
Das Prognose-Diagramm verstehen
Wenn Sie die Cashflow-Prognose öffnest, siehst Sie ein interaktives Diagramm. So lesen Sie es richtig:
Linientypen
| Element | Bedeutung |
|---|---|
| Durchgezogene Linie | Historische Daten (tatsächliche Transaktionen der Vergangenheit) |
| Gestrichelte Linie | Prognose (berechnete Zukunftswerte) |
| Vertikale Linie | ”Heute” - die Grenze zwischen Vergangenheit und Prognose |
| Farbiges Band | Konfidenzintervall (Unsicherheitsbereich) |
Farbkodierung
| Farbe | Bedeutung |
|---|---|
| Grün | Positiver Netto-Cashflow (Einnahmen > Ausgaben) |
| Rot | Negativer Netto-Cashflow (Ausgaben > Einnahmen) |
| Blau (transparent) | Konfidenzbereich - je breiter, desto unsicherer |
Praktische Interpretation
Prognose für März 2026:
━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━
Erwarteter Zufluss: EUR 5.200,00
Erwarteter Abfluss: EUR 4.100,00
━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━
Netto-Cashflow: EUR 1.100,00
Konfidenzbereich (90%):
Optimistisch: EUR 1.800,00
Pessimistisch: EUR 400,00Das bedeutet: Mit neunzigprozentiger Wahrscheinlichkeit wird Ihr Netto-Cashflow im März zwischen EUR 400 und EUR 1.800 liegen.
Konfidenzintervalle verstehen
Das Konfidenzintervall zeigt Ihnen, wie sicher die Prognose ist. Je breiter das Band, desto größer die Unsicherheit.
Verfügbare Konfidenzlevel
| Level | Z-Score | Bedeutung | Empfohlen für |
|---|---|---|---|
| 80% | 1,28 | Engeres Band, häufiger außerhalb | Schnelle Orientierung |
| 90% | 1,645 | Ausgewogenes Band (Standard) | Tägliche Planung |
| 95% | 1,96 | Breites Band, sehr konservativ | Wichtige Entscheidungen |
Was bedeutet “90% Konfidenz”?
Mit neunzigprozentiger Wahrscheinlichkeit wird Ihr tatsächlicher Cashflow innerhalb des angezeigten Bandes liegen. In zehn Prozent der Fälle kann er darüber oder darunter liegen.
Tipp: Für den Alltag ist das 90%-Niveau ideal. Wenn Sie wichtige Investitionsentscheidungen triffst, wechsle auf 95% für eine konservativere Einschätzung.
Der Konfidenz-Score (0-100)
Der Konfidenz-Score zeigt Ihnen auf einen Blick, wie verlässlich die aktuelle Prognose ist.
Wie wird er berechnet?
Der Score setzt sich aus drei Faktoren zusammen:
| Faktor | Maximale Punkte | Was wird gemessen? |
|---|---|---|
| Datenmenge | 40 Punkte | Anzahl der Monate mit Transaktionen (12 Monate = volle Punktzahl) |
| Konsistenz | 30 Punkte | Wie gleichmäßig sind Ihre Einnahmen/Ausgaben? (geringe Schwankungen = mehr Punkte) |
| Transaktionsvolumen | 30 Punkte | Gesamtzahl der Transaktionen (100+ = volle Punktzahl) |
Score-Interpretation
| Score-Bereich | Bewertung | Was das bedeutet |
|---|---|---|
| 80-100 | Hoch | Verlässliche Prognose, ausreichend Daten |
| 60-79 | Mittel | Brauchbare Prognose, einige Unsicherheiten |
| Unter 60 | Niedrig | Prognose mit Vorsicht genießen, mehr Daten sammeln |
Praktisches Beispiel
Ihr Konfidenz-Score: 72/100
Aufschlüsselung:
Datenmenge (8 Monate): 27/40 Punkte
Konsistenz (CV = 0.35): 19/30 Punkte
Volumen (65 Transaktionen): 20/30 Punkte
Empfehlung: Brauchbare Prognose. Für höhere Genauigkeit
nutze BuchhaltGenie noch 4 Monate länger.Prognose-Genauigkeit verbessern
Sie möchten genauere Vorhersagen? Mit diesen Schritten steigerst Sie die Qualität:
Mehr Transaktionen erfassen
Je mehr Daten, desto besser die Prognose. Erfasse alle Belege zeitnah - auch kleine Beträge helfen beim Gesamtbild.
Mindestanforderung: 3 Monate, 10 Transaktionen Empfohlen: 12 Monate, 100+ Transaktionen
Wiederkehrende Rechnungen pflegen
Hinterlege alle regelmäßigen Einnahmen und Ausgaben:
- Monatliche Hosting-Gebühren
- Quartalsweise SVS-Beiträge
- Jährliche Softwarelizenzen
- Regelmäßige Kundenabos
Kategorien korrekt zuordnen
Korrigiere falsch kategorisierte Transaktionen. Ich lerne aus Ihren Korrekturen und werde besser!
Regelmäßig aktualisieren
Synchronisiere Ihre Bankkonten regelmäßig. Aktuelle Daten = bessere Vorhersagen.
Geduld zahlt sich aus: Mit jedem Monat, den Sie BuchhaltGenie nutzt, wird die Prognose genauer. Nach zwölf Monaten haben Sie die optimale Datenbasis.
Trendanalyse
Neben der reinen Cashflow-Prognose zeige ich Ihnen auch die Entwicklungsrichtung deines Geschäfts.
Trend-Klassifizierung
| Trend | Bedeutung | Schwellenwert |
|---|---|---|
| Verbessernd | Ihr Cashflow wächst | > +5% pro Monat |
| Stabil | Ihr Cashflow bleibt konstant | -5% bis +5% pro Monat |
| Rückläufig | Ihr Cashflow sinkt | < -5% pro Monat |
Wie wird der Trend berechnet?
Ich verwende eine lineare Regression über Ihre historischen Netto-Cashflows. Das zeigt den durchschnittlichen Anstieg oder Abfall pro Monat.
Was bedeutet das für Sie?
| Trend | Empfehlung |
|---|---|
| Verbessernd | Guter Zeitpunkt für Investitionen und Reservenaufbau |
| Stabil | Kurs halten, Effizienz optimieren |
| Rückläufig | Kosten prüfen, Einnahmequellen diversifizieren, offene Forderungen einmahnen |
Integration mit wiederkehrenden Rechnungen
Die Cashflow-Prognose berücksichtigt automatisch Ihre wiederkehrenden Rechnungsvorlagen.
Unterstützte Frequenzen
| Frequenz | Intervall | Beispiel |
|---|---|---|
| Wöchentlich | 7 Tage | Reinigungsservice |
| Vierzehntägig | 14 Tage | Wartungsarbeiten |
| Monatlich | 1 Monat | Hosting, Abonnements |
| Quartalsweise | 3 Monate | SVS-Beiträge, WKO-Gebühren |
| Halbjährlich | 6 Monate | Versicherungsprämien |
| Jährlich | 12 Monate | Lizenzen, Mitgliedschaften |
So funktioniert die Integration
- Sie legst eine wiederkehrende Rechnungsvorlage an
- Ich erkenne automatisch das nächste Fälligkeitsdatum
- Für jeden Prognosemonat berechne ich, wie viele Rechnungen fällig werden
- Diese erwarteten Einnahmen fließen in die Prognose ein
Tipp: Je mehr wiederkehrende Einnahmen Sie haben, desto stabiler und genauer wird Ihre Prognose. Wiederkehrende Rechnungen einrichten
Praktische Beispiele für EPUs
Beispiel 1: Webdesigner mit Projektgeschäft
Situation:
- Durchschnittlicher Monatsumsatz: EUR 4.500
- Projekte kommen unregelmäßig (mal EUR 2.000, mal EUR 8.000)
- Fixkosten: EUR 1.800/Monat (Büro, Software, SVS)
Prognose-Ergebnis:
Prognosezeitraum: Jänner - Juni 2026
Einnahmen Ausgaben Netto Trend
Jänner EUR 4.200 EUR 1.900 +2.300 ---
Februar EUR 4.400 EUR 1.850 +2.550 ---
März EUR 4.100 EUR 3.600* +500 --- *SVS-Quartalsbeitrag
April EUR 4.500 EUR 1.900 +2.600 ---
Mai EUR 4.600 EUR 1.850 +2.750 ↗ Verbessernd
Juni EUR 4.800 EUR 3.600* +1.200 --- *SVS-Quartalsbeitrag
Konfidenz-Score: 78/100
Hinweis: März und Juni durch SVS-Beiträge belastetBeispiel 2: Freiberufliche Texterin mit stabilen Kunden
Situation:
- Drei Stammkunden mit monatlichen Aufträgen
- Wiederkehrende Rechnungen: EUR 1.500 + EUR 800 + EUR 600 = EUR 2.900
- Zusätzliche Einzelaufträge: durchschnittlich EUR 700/Monat
- Fixkosten: EUR 850/Monat
Prognose-Ergebnis:
Prognosezeitraum: Jänner - Juni 2026
Stabile Basis durch wiederkehrende Rechnungen!
Monatlich erwartet:
Wiederkehrend: EUR 2.900
Einzelaufträge: EUR 700 (±300)
Fixkosten: EUR -850
─────────────────────────────
Netto: EUR 2.750 (±300)
Konfidenz-Score: 91/100 (hohe Stabilität!)Beispiel 3: IT-Berater mit Sommerflaute
Situation:
- Starkes Q4 (Jahresbudgets der Kunden)
- Schwacher Sommer (Urlaubszeit)
- Großprojekte unregelmäßig
Prognose-Ergebnis mit Saisonanpassung:
Mai (normal): EUR 6.000 (Basislinie)
Juni (normal): EUR 6.000 (Basislinie)
Juli (Sommer): EUR 5.400 (-10% Anpassung)
August (Sommer): EUR 5.400 (-10% Anpassung)
September (normal): EUR 6.000 (Basislinie)
Oktober (Q4): EUR 6.900 (+15% Anpassung)
November (Q4): EUR 6.900 (+15% Anpassung)
Dezember (Q4): EUR 6.900 (+15% Anpassung)Mindestanforderungen
Wichtig: Für eine aussagekräftige Prognose benötige ich Mindestdaten:
- Minimum 3 Monate an Transaktionshistorie
- Mindestens 10 Transaktionen insgesamt
Je mehr Daten vorhanden sind, desto genauer wird die Vorhersage!
Was passiert bei unzureichenden Daten?
Wenn Sie die Mindestanforderungen nicht erfüllst, zeige ich Ihnen:
- Wie viele Monate noch fehlen
- Wie viele Transaktionen noch benötigt werden
- Alternative Möglichkeiten zur Liquiditätsplanung
Empfohlene Datenbasis
| Datenmenge | Prognose-Qualität |
|---|---|
| 3-5 Monate | Grobe Orientierung, breites Konfidenzband |
| 6-9 Monate | Gute Prognose, erkennbare Muster |
| 10-12 Monate | Ausgezeichnete Prognose, inklusive Saisonmuster |
| 12+ Monate | Optimale Qualität, Jahresvergleich möglich |
Häufige Fragen
Wie oft wird die Prognose aktualisiert?
Die Prognose wird bei jedem Seitenaufruf neu berechnet. Sobald neue Transaktionen synchronisiert werden, fließen diese automatisch in die nächste Berechnung ein.
Kann ich die Prognose exportieren?
Aktuell können Sie einen Screenshot erstellen. Ein PDF-Export ist in Planung und wird voraussichtlich mit dem nächsten Update verfügbar sein.
Werden große Einmalzahlungen berücksichtigt?
Ja, alle historischen Transaktionen fließen in die Berechnung ein. Allerdings können sehr große Einmalzahlungen die Prognose verzerren. Deshalb verwende ich gewichtete Durchschnitte - ein einzelner Ausreißer beeinflusst die Prognose weniger stark.
Was bedeutet “gewichteter gleitender Durchschnitt”?
Neuere Monate haben mehr Einfluss auf die Prognose als ältere. Das bedeutet: Wenn Ihr Geschäft wächst, erkennt die Prognose diesen Trend schneller. Das Gewicht nimmt mit einem Faktor von 0,85 pro Monat ab.
Werden Steuerzahlungen berücksichtigt?
Quartalsmäßige Vorauszahlungen (ESt, KöSt) werden nicht automatisch erkannt. Lege diese als wiederkehrende Ausgabe an, damit sie in die Prognose einfließen.
Funktioniert die Prognose auch für saisonale Geschäfte?
Ja! Die österreichischen Saisonmuster (Q4 +15%, Sommer -10%) sind bereits eingebaut. Wenn Ihre Branche anderen Zyklen folgt, kann die tatsächliche Entwicklung abweichen.
Warum zeigt die Prognose negative Werte?
Negative Werte im Netto-Cashflow bedeuten, dass die prognostizierten Ausgaben höher sind als die Einnahmen. Das ist eine Warnung - prüfe offene Forderungen und plane Ihre Ausgaben entsprechend.
Tarif-Verfügbarkeit
| Feature | Free | Starter | Pro | Business | Enterprise |
|---|---|---|---|---|---|
| Cashflow-Prognose | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja |
| 3-Monate-Horizont | - | - | Ja | Ja | Ja |
| 6-Monate-Horizont | - | - | Ja | Ja | Ja |
| Konfidenzintervalle | - | - | 80/90% | Alle | Alle |
| Wiederkehrende Integration | - | - | Ja | Ja | Ja |
| Saisonale Anpassung | - | - | Ja | Ja | Ja |
Upgrade erforderlich: Die Cashflow-Prognose ist ein Premium-Feature ab dem Pro-Tarif. Tarife vergleichen
Nächste Schritte
Jetzt, wo Sie Ihre Liquidität im Blick hast:
Stelle sicher, dass alle Transaktionen korrekt erfasst sind
KontenabgleichHinterlege regelmäßige Einnahmen für genauere Prognosen
Wiederkehrende RechnungenMahne offene Forderungen rechtzeitig ein
ZahlungserinnerungenErstelle Ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung
UVA vorbereitenCompliance-Hinweise
Rechtlicher Hinweis: Die Cashflow-Prognose ist ein Planungswerkzeug und ersetzt keine professionelle Finanzberatung. Die Prognosen basieren auf historischen Daten und statistischen Modellen. Tatsächliche Ergebnisse können abweichen.
Datenschutz und Aufbewahrung
| Aspekt | Details |
|---|---|
| Datenspeicherung | Alle Transaktionsdaten werden gemäß BAO §132 sieben Jahre aufbewahrt |
| Verschlüsselung | Ihre Finanzdaten werden verschlüsselt gespeichert (DSGVO Art. 32) |
| Serverstandort | Alle Daten bleiben auf EU-Servern in Österreich |
| Keine Weitergabe | Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben |
Keine Finanzberatung
Die Cashflow-Prognose:
- Ist kein Ersatz für professionelle Finanzplanung
- Bietet keine Anlageberatung
- Garantiert keine bestimmten Ergebnisse
- Sollte mit einem Steuerberater besprochen werden, wenn Sie wichtige Entscheidungen triffst
Sophie’s Tipp: Schau mindestens einmal pro Monat in Ihre Cashflow-Prognose! So erkennst Sie Engpässe rechtzeitig und kannst gegensteuern, bevor es kritisch wird. Besonders vor größeren Anschaffungen oder am Ende eines Quartals lohnt sich ein Blick.